Montag, 6. Juli 2020
Mehr Geld für Einzelne, als ganze Nationen?
Leben wir zum Teil in einer Matrix aus Lügen und wollen viele Bürger manchmal aus ihrem schönen Traum gar nicht aufwachen?

Es gibt anscheinend einzelne Personen, die durch hantieren mit Geld, ohne Leistungen zu erbringen, mehr Geld erwirtschaftet haben, als ganze Nationen. Ein sozialer Kapitalismus müsste gegen eine solche Geldmacht zumindest teilweise vorgehen können.

Das Geld bestimmt im großen Maße, was die Politiker zu tun haben. Politiker werden wegen ihren Einstellungen von den Wählern ins Amt gewählt, aber sehr reiche Leute können die Positionen von Politikern stark beeinflussen. So entstehen auf tragischer Weise Bürger, die keine Lust mehr haben, zu den Wahlurnen zu gehen.

Wollen die öffentlichen Medien in Besitz von Großkapitalisten diesen Aspekt klein halten?

Wir müssen zwischen Volksvermögen und Wirtschaftsvermögen unterscheiden. Regelmäßig wird in unseren Zeitungen von positiven Zahlen unseres Volksvermögens berichtet, wovon aber etwa zwei Drittel sich im Privatbesitz von 10 Prozent unserer Bevölkerung befinden, was man nur als Wirtschaftsvermögen bezeichnen kann. Diese Angabe über die ungleiche Vermögensverteilung, die ich eher international sehe, ist aus dem Buch von Jens Berger "Wem gehört Deutschland?: Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen".

In dem sehr bekannten und hervorragenden Science Fiction-Film Matrix Teil eins werden Menschen von Maschinen als Batterien benutzt. Haben einzelne Bonzen und Lobbyisten eine gewisse Ähnlichkeit zu diesem Film geschaffen, wo Diese unsere Demokratie unterwandern?

Wir müssen verstehen, dass hinter Finanzsysteme überwiegend reiche Eigentümer stehen, die oft den Faden in der Hand halten.

Wir sollten überlegen, wo die Politik zu einer Unterhaltungsabteilung der Hochfinanz geworden ist. Anders ausgedrückt sind hier die Politiker zu Marionetten von Großkapitalisten geworden.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, November 2018, 2019 und Juli 2020

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Sonntag, 3. Mai 2020
Satire Pippi Langstrumpf-Filme sehen dürfen
Immer dasselbe hier:
Die meisten Leute sind unzufrieden mit der Politik, aber Merkel hat anscheinend dafür keine Verantwortung.

So, ich werde jetzt Politiker frei nach dem Motto „Ich mach' mir die Welt, "Widdewiddewitt" wie sie mir gefällt ....". Die Politiker selbst sind nie Schuld an irgendetwas, sondern nur irgendwelche Leute, genannt Andersdenkende, lach!

Behördendemokratie ist, wenn in unserer traumschönen Obrigkeit vor allem politische Nilpferdbehörden, Großkonzerne und Großkapitalisten unter sich auf demokratischer Weise schon abwickeln, was mit den Bürgern gemacht wird. Die Bürger haben hier wesentlich an Mitspracherecht zu den Melkzeiten verloren und die Vorstellung von Wir wird gerne unterdrückt.

Die wiederkauenden Bürger, werden oft bestraft für die Vergehen Derjenigen, die mehr Heu haben als ganze Landwirtschaften und einfach in ihrer Jagd weitermachen können.

In einem Rechtstaat schöner Kuhwiesen sollten Behörden eigentlich nicht die Handlungsfähigkeit von Bürgern einschränken oder sie einschüchtern dürfen, die alle Gesetze eingehalten haben, nur weil sie beim Grasen in der Wiese von agierenden Behörden als unsympathisch empfunden werden.

Amtsausführer sollten nicht vergessen, dass eine Staatsform nur dann noch demokratisch ist, wenn die Macht von der Wiese ausgeht.

Wenn es sehr negative politische Entwicklungen gibt, die scheinbar nicht aufzuhalten sind, ist es einfacher, Sündenböcke hier zu finden, als sich mit großen Nilpferdsystemen anzulegen. Die Kleinen müssen bezahlen für die Sünden der großen Nilpferde.

Wir haben sogar heute noch totalitäre Melksysteme in bestimmten Ländern, wo Bürger von Nilpferden aus kontrolliert werden, die wagen ihre Meinung zu veröffentlichen. Die breite Masse hält sich also aus der Debatte um die Melkzeiten raus. Als Nebeneffekt entstehen vollkommen gehirngewaschene Bürger in den Wiesen. Aber auch bei uns halten sich sehr viele Bürger aus der Politik raus, weil sie Angst haben vor den möglichen Konsequenzen der Nilpferdbehörden oder Einschränkungen im Beruf, was besorgniserregend ist.

Die Leute wollen bei uns in vielen Fällen gar nicht die Wahrheit wissen und nur leben, wundern sich dann aber, dass immer wieder Vieles beim Grasen in der Wiese nicht so läuft, wie es laufen soll.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess; 2019 und April, Mai 2020

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Montag, 9. März 2020
Immer dasselbe hier:
Die meisten Leute sind unzufrieden mit der Politik, aber Merkel hat anscheinend dafür keine Verantwortung.

So, ich werde jetzt Politiker frei nach dem Motto „Ich mach' mir die Welt, "Widdewiddewitt" wie sie mir gefällt ...."

Die Politiker selbst sind nie Schuld an irgendetwas, das sind nur irgendwelche Leute, genannt Andersdenkende, lach!

Pippi Langstrumpf ist die zentrale Figur einer dreibändigen schwedischen Kinderbuch-Reihe von Astrid Lindgren und darauf basierend wurden viele Fernsehsendungen international bekannt produziert.
Pippi als Schauspielerin ist ein selbstbewusstes neunjähriges Mädchen mit Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind und wo das Lied "Widdewidde" immer am Anfang gespielt wird.


Always the same here:
Most people are dissatisfied with politics, but Merkel seems to have no responsibility for it.

So, I am now becoming a politician free according to the motto "I make the world for myself, "Widdewiddewitt" as I like it .... "

The politicians themselves are never to blame for anything, they are just some people, called dissidents, laugh!

Pippi Langstrumpf is the central character of a three-volume Swedish children's book series by Astrid Lindgren and based on this many television shows have been produced internationally known.
Pippi as an actress is a confident nine-year-old girl with freckles, whose red hair is braided into two protruding braids and where the song "Widdewidde" is always played at the beginning.

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Mittwoch, 26. Februar 2020
Sollten Zahlen und Regelungen wichtiger sein, als die Bürger?
Deutschland ist ein Land guter, international geschätzter Ideen. Es ist aber im Gedächtnis der Geschichte, dass auch schlechte Ideen schon mal von hier aus gekommen sind.

Leider allzu oft werden in Deutschland zu allen Zeiten Zahlen und Regelungen wichtiger, als die Bürger.

Jeder Staat wurde von Menschenhand geschaffen und sollte dem Wohlergehen der Allgemeinheit dienen.

Im schlimmsten Falle:
Besser, eine Staatsform geht zugrunde, als massenhaft Menschen darin, weil das Leben sich immer neue Wege sucht.

Ein Staat ist nicht ständig abhängig von der Dankbarkeit seiner Bürger. Die Interessen eines oder mehrerer Staaten vertreten meistens schon genug beruflich die Beamten.

Nett zu seinen Mitmenschen zu sein, kann Wunder bewirken.

Man braucht nicht immer nachzufragen, ob man etwas darf. Gegebenenfalls kann man sich ein Recht auch so nehmen, wenn Bestimmungen menschenfeindlich geworden sind.

Wenn das eigene Erscheinungsbild wichtiger geworden ist, als wirkliche, eigene Werte, sollte man sich Sorgen um sich selbst machen. Außerdem sollte das, was die anderen denken, nicht wichtiger werden, als das, was man selber denkt.

Wem Unrecht geschehen ist, soll nicht auf bessere Umstände oder auf eine günstige Rechtsprechung des Staates warten, wenn er die Möglichkeit hat, sich selbst das Leben wieder besser zu machen. Andernfalls wartet man auf etwas ein ganzes Leben lang.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, 2007 und Februar 2020

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Donnerstag, 16. Januar 2020
Der Widersacher des Guten
Ich weiß jetzt, dass es einen Widersacher des Guten gibt. Man kann ihn nicht verjagen und er wird immer da sein, man kann ihn nur verbannen.

Um ihn zu verbannen, braucht man nicht nur Denjenigen, der vorgibt, der beste Exorzist zu sein, sondern denjenigen, der wirklich der beste Exorzist ist.

Es soll eine Welt sein, wo glücklich sein und Fortschritt es geben darf und Christen, Muslime, Juden, Chinesen und Inder nicht verjagt werden dürfen.

Islamisten sind nicht nur gegen Leute anderer Kulturen, sondern wenn sie zur Mehrheit geworden sind, vertreiben auch gesprächsbereite Muslime, die gemäßigt sind.

Nazis sind nicht nur gegen Ausländer, sondern wenn sie zur Mehrheit geworden sind, vertreiben sie auch gemäßigte und gesprächsbereite Christen.

Nazis und Islamisten sind Marionetten des Widersachers des Guten.

Der Widersacher des Guten liebt wirklich keinen einzigen Menschen.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Januar 2020


the text may contain translation errors:
The Adversary of Good

I now know that there is an adversary of good. You can't chase him and he'll always be there, you can only banish him.

To banish him, one needs not only the one who pretends to be the best exorcist, but the one who is truly the best exorcist.

It should be a world where happiness and progress can take place and where Christians, Muslims, Jews, Chinese and Indians must not be driven out.

Islamists are not only against people of other cultures, but when they have become the majority, they also drive out moderate and willing Muslims who are moderate.

Nazis are not only against foreigners, but when they have become the majority, they also drive out moderate and willing Christians.

Nazis and Islamists are puppets of the adversary of good.

The adversary of good really does not love a single man.

Author and Copyright: Daniel Hess, January 2020

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Dienstag, 7. Januar 2020
Die Kreuzigung von Jesus
Wenn ich die Statuen im Kölner Dom anschaue, wo Jesus gekreuzigt wurde, die sehen so lebendig aus. Die waren wirklich der Überzeugung, dass es richtig war, Jesus zu kreuzigen. Der Mensch kann ein so grausames Wesen sein!

Damals hatte man die Figuren anfertigen lassen, da viele nicht lesen und schreiben konnten, so lebendiger wurde auch die Kunst angeregt. Die Menschen waren grausam, aber es war die Zeit, wo diese Folter-Methode Inn war.

Wenn man die Kirchenfenster in der Alexianer Kirche in Alexianer Krankenhaus anschaut, kann man die Apostel sehen, mit welcher Angelegenheit sie ums Leben gekommen sind, nur weil sie den Glauben gelebt haben, den Jesus uns geschenkt hat.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Januar 2020


The crucifixion of Jesus

When I look at the statues in Cologne Cathedral, where Jesus was crucified, they look so alive. They really believed that it was right to crucify Jesus. Man can be such a cruel being!

At that time, the figures had been made, since many could not read and write, and art was stimulated so lively. People were cruel, but it was the time when this torture method was inn.

If you look at the stained glass windows in the Alexian Church in Alexian Hospital, you can see the apostles with what matter they died just because they lived the faith that Jesus gave us.

Author and copyright: Daniel Hess, January 2020

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Freitag, 3. Januar 2020
Politikkarrieren und Sachlichkeit
Es war schon immer so, dass viele Leute sehen, dass in der Politik was ordentlich schiefläuft. Einige haben den Mut, in die Politik zu gehen.

Politiker zu sein ist ein Beruf und ein Politiker im Amt ist dann keine Privatperson mehr. Da liegt meiner Meinung nach der Hund begraben, da die Politik so zu einer Blase von Politikkarrieren wird, wo politische Größen sich immer mehr von den Belangen der Bürger entfernen.

In der Politik kann meiner Meinung die Sachlichkeit zum großen Feind des Menschen werden. Ein Politiker muss ja immer beim Thema bleiben, was sich als eine vollkommen richtige Idee anhört. Aber unter dem Namen von Sachlichkeit werden anscheinend in politischen Debatten immer mehr Themen und die frei Rede vernachlässigt. Zur Sachlichkeit gehört auch dazu, dass ein Politiker um so mehr Rücksicht zu seiner zugehörigen Partei nehmen muss oder zu Diejenigen, die ihn finanziell unterstützen, je länger er im Amt ist.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Januar 2020

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Samstag, 28. Dezember 2019
Künstliche Intelligenz
Die Gefahr sehe ich weniger in künstlicher Intelligenz, sondern in Verdummung durch Falschinformationen in den Massenmedien. Blödheit macht uns immer ununterscheidbarer zur künstlicher Intelligenz. Mehr als die Frage, wie große Fortschritte die künstliche Intelligenz machen kann ist die Frage, inwieweit sich Menschen in die Verblödung leiten lassen.

Ein Computer besitzt kein Bewusstsein, er kann es nur vorgaukeln, wie intelligent er ist, wurde aber nur clever programmiert. Künstliche Intelligenz wird gerne überschätzt und das menschliche Gehirn wird immer komplexer als ein Computer bleiben, denke ich.

Es ist leichter Menschen so zu manipulieren oder zu belügen, dass sie sich Mitmenschen unterordnen, als sie zu überzeugen dass sie belogen werden.

Also wo Leute sich in Internet mit Computerprogrammen unterhalten und denken, es sei eine Person, darauf fallen heute schon Menschen rein. Dass es irgendwann Roboter geben werden, die der Mensch als Mitmenschen wahrnehmen wird, wird es nicht geben, weil der Mensch ein Herz hat und eine Maschine, egal wie perfekt sie einen Menschen nachahmen kann, immer als leblos oder irgendwie inhaltslos erkennen kann.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Dezember 2019

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Freitag, 20. Dezember 2019
Die ultimative Zivilisation


tja Gott wäre ja auch ein Außerirdischer, aber gibt es nicht eher höher entwickelte Zivilisationen? Die Intelligentesten davon, das wären dann die heimlichen Chefs aller Lebensformen, aber wir Menschen können ja dumm weiterdenken, dass wir die einzigen, höher entwickelten Lebensformen sind im Weltall. Passende Musik als Empfehlung:
Marlene Dietrich - Candles Glowing (Im Friedensmodus)
Daniel Kandi & Boris Deckert - FL390 (Im Kampfmodus)

wenn wir uns einen Gott ausdenken, der aussieht wie ein Mensch, ein Gehirn hat wie ein Mensch und ähnlich intelligent ist, könnte also Gott der Nachbar sein, der gerade Brötchen einkauft, lach! Hier ein Video über die Vorstellung der Welt ein bisschen weitergedacht: https://youtu.be/euv97p282Nc

wir alle werden immer Menschen bleiben und können aber höheres Wissen bekommen, nur ein Gedanke von mir. Die Dummheit der Mitmenschen kann uns aber manchmal so wütend machen, dass man sich wünscht, ein Alien zu sein.

Allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest!

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Freitag, 15. November 2019
Großkapitalistendemokratie als nicht wirkliche Demokratie
Wo Großkapitalisten sich als die politische Mitte darstellen und in einem wahrgewordenen Albtraum es geschafft haben, sich bei uns und in anderen Ländern zu etablieren, versuchen sie Bürger, die wesentlich von ihren Meinungen abweichen, in die linke Schublade oder rechte Schublade zu stecken und auseinander zu halten.

Meiner Meinung nach wird man nicht gegen diese undemokratischen Politiker vorgehen können, wenn sich hier nicht im großen Maße Leute der zwei auseinandergehaltenen Schubladen zusammenfinden, sonst bleiben die Missstände bestehen oder werden sogar schlimmer.

Der Begriff extremistisch wird von diesen Machthabern gerne angewendet gegen Leute, die nur etwas sagen, was sehr zutreffend ist.

Großkapitalisten, die Verbindungen zu Leuten haben, wo aus Kriegen und Flüchtlingswellen Profit gemacht wird, versuchen Leute, die nur den politischen Islam in Europa nicht haben wollen, als extremistisch zu bezeichnen. Wer aber zum Beispiel allgemein gegen Muslime ist, hat bestimmt eine extremistische Einstellung.

Wenn gut rübergebrachte Argumente von Politikern der AfD oder der linken Partei nur abgeschmettert werden von den großen Parteien, weil diese Argumente von diesen zwei Parteien kommen, werden meiner Meinung nach sich die Wähler eher von den großen Parteien bei den nächsten Wahlen abwenden. Demokratie besteht aus Dialog, egal wie schwierig dieser manchmal sein kann.

Echte Demokratie heißt, auch Parteien in öffentlichen Diskussionen zuzulassen, die der Ideen sehr Vieler nicht entspricht, ohne sie von Anfang an zu kriminalisieren.

Wird der heutige unsoziale Kapitalismus nicht überarbeitet und nebenbei grün angestrichen von einigen Parlamentariern der Partei der Grünen? Die Großen leben weiter protzig und die Kleinen kriegen CO2-Steuer. Das ist saubere Zukunft, die uns verkauft wird.

Es gibt schreckliche Diktaturen in der Welt. Es glänzt aber scheinbar nicht alles bei uns:

Das Parlament kann sinnbildlich in einem solch gewordenen System hauptsächlich damit beschäftigt sein, wenn Parlamentarier Bauschmerzen haben. Den Bürgern wird die Schuld dafür gegeben wegen ihrem Wahlverhalten. Also richtig ausgedrückt müssen wir in einer Demokratie aufpassen, dass das Wohl von Parlamentariern nicht über das Wohl aller Bürger gesetzt wird.

Feminismus wird sehr hoch gelobt in unserer Zeit. Helmut Schmidt hat damals zitiert "Die Emanzipation der Frau ist wichtiger, als der Wohlstand". Der Wohlstand sollte schon das Wichtigste bleiben, denke ich.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Juli und November 2019

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Behördendemokratie
Wir sollten überlegen, wo unsere Demokratien welche geworden sind, wo die verschiedenen Behörden unter sich auf demokratischer Weise entscheiden, was mit den Bürgern gemacht wird. Die Bürger haben hier Mitspracherecht verloren und die Vorstellung von Wir wird unterdrückt.

In einem Rechtstaat sollten Behörden nicht die Handlungsfähigkeit von den eigenen Bürgern einschränken dürfen oder sie einzuschüchtern, nur weil sie von den Leuten der agierenden Behörden als unsympathisch empfunden werden, die trotzdem alle Gesetze eingehalten haben.

Solche Amtsausführer glauben an einer noch funktionierenden Demokratie, weil sie vergessen haben, dass die Macht vom Volk ausgehen soll, obwohl dieser Begriff heute sehr negativ hier behaftet ist.

Wir sollten weniger gegen Länder sein, weil Mächte von Großkapitalisten bestehen, wo einzelne Leute mehr Macht und Geld haben als ganze Nationen.

Ich will in keinster Weise Werbung machen für Hitler und auch nicht dessen unzählige, intolerante Einstellungen loben. Er gab vor die Systeme der Großkapitalisten wie die der Rothschilds zu bekämpfen, die ja auch nicht unbeteiligt waren am 1. und 2. Weltkrieg. Hitler als Großkapitalist ließ im großen Maße den Besitz jüdischer Bürger rauben, die später umgebracht wurden, wie auch andere Bürger, was nie sich wiederholen darf.

Wenn es sehr negative politische Entwicklungen gibt, die scheinbar nicht aufzuhalten sind, ist es einfacher, Sündenböcke hier zu finden, als sich mit großen kriminellen Systemen anzulegen.

Andere Missstände sind teilweise unsere heutige Wirtschaftsembargos, die wir gegen Länder richten! Wir sollten uns die Frage stellen, ob zum Beispiel unsere Wirtschaftsembargos gegen Diktatoren ganz anderer Länder letztendlich in einigen Fällen nur den einfachen Bürgern dieses Landes unendliches Leid bringen? Die Bürger werden bestraft für die Vergehen der Großen, die einfach weitermachen können.

Wir haben Totalüberwachung in ganz anderen Ländern, wo die Bürger wissen, dass Leute von den Behörden aus kontrolliert werden, die wagen ihre Meinung zu veröffentlichen. Die breite Masse hält sich also aus der Politik raus. Als Nebeneffekt entstehen vollkommen gehirngewaschene Bürger. Aber auch bei uns halten sich sehr viele Bürger aus der Politik raus, weil sie Angst haben vor den möglichen Konsequenzen der Behörden oder Einschränkungen im Beruf, was besorgniserregend ist.

Die Leute wollen bei uns in vielen Fällen gar nicht die Wahrheit wissen und nur leben, wundern sich dann aber, dass immer wieder Vieles nicht so läuft, wie es laufen soll.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Juni und November 2019

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Gibt es Bürger in Deutschland, gleichgeschaltet wie ein Fischschwarm?
Es gibt anscheinend Leute bei uns, die nie darüber nachdenken wollen, was sich im Moment hier bei uns in Deutschland und auch in Europa abspielt und sie reden dann gerne von bösen anderen Regimen, um von sich selbst abzulenken.

Die Augen besser aufmachen:
Zuerst wurden viele unserer gut funktionierenden Lebensbedingungen abgebaut und auch manche unserer Ideale. Dann wird uns gesagt, dass wir es einfach nicht drauf haben. Anschließend wird nun ein Prozess bei uns eingeleitet, wo gerade die Menschen nicht nah verwandter Kulturen zu uns eingeladen werden, die die freiheitfeindlichsten Einstellungen haben und uns ersetzen sollen?

Was sich im Moment in Europa abspielt, ist nicht nur aufbauend sondern auch zerstörerisch!

Ein anderer Faktor ist, dass die Justiz nicht das Recht und die Unantastbarkeit der persönlichen Rechte für Bürger einschränken darf, die alle Gesetze eingehalten haben, nur weil die Behörden der Meinung sind, dass diese Bürger das Maß bei Weitem überschritten haben.

In einer Demokratie haben wir Stillstand oder sogar Rückentwicklung, die Dummen setzen sich durch und die sehr intelligenten Menschen gelten sehr oft als unangepasst, wenn eine Gesellschaft von intelligenteren Menschen nicht in eine höhere Ebene gebracht werden kann.

In einer Demokratie, wo Leute mit fachlicher Kompetenz wie Leute behandelt werden, die bevorzugt werden wollen, verhalten sich Bürger gleichgeschaltet wie ein Fischschwarm.

Es muss jemand da sein mit sehr weitreichenden Kenntnissen der schaut, ob die Richtung stimmt, sonst haben wir eine Situation wie heute vielerorts in Europa!

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Mai und November 2019

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Islamisierung Fortschritt?
Laut der Zeitung, veröffentlicht am 10. April 2019 bei „Welt.de“, wollen Eltern in Schleswig-Holstein nicht, dass ihr Sohn an einem Schulausflug in eine Moschee teilnimmt. Sie sollen eine Strafe zahlen, ziehen vor Gericht – und unterliegen in letzter Instanz.

Unser Justizsystem und die Politik sollten nicht unerträglich werden! Die Justiz sollte unabhängig sein und Demokratie ist nur gegeben, wenn Gewaltenteilung herrscht.

Mittlerweile sind Politik, Justiz und Presse teilweise gleichgeschaltet in Deutschland, was ja nicht in die Richtung gehen sollte, wie die Zustände in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

Nicht religiöse Eltern haben das Recht, dagegen zu sein, dass ihre Kinder von der Schule angeordnet in eine religiöse Einrichtung gehen müssen. Was sich hier abgespielt hat, ist definitiv nicht mehr normal!

Vieleicht steckt das Märchen dahinter, das Angelika Merkel und der jetzige Papst Franziskus die Islamisierung Europas durch die Hintertür einführen wollen. Würden wir und Europäer das wirklich wollen?

Die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ zitierte im März 2016 einen Ausspruch von Papst Franziskus (Quelle http://www.noz.de):

„Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen. Das ist eine soziale Tatsache“

„Daraus erwachsen neue Chancen. Europa habe in seiner Geschichte viele Invasionen erlebt, „aber es hat immer über sich selbst hinauswachsen, voranschreiten können, um sich dann, bereichert durch den Austausch der Kulturen, wiederzufinden“.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, April und November 2019

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Wir zerstören uns zum großen Teil selbst
Politiker sehen in vielen Fällen, dass ihr eingeschlagener Weg nicht richtig ist. Wegen Geld und/oder Karriere gehen sie aber umso mehr diesen falschen Weg weiter. Das ist ein Hauptproblem unserer Zeit.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!". 2015 öffnete sie die Grenzen vollständig für Flüchtlinge ohne dass diese gesetzesmäßig registriert wurden und will seitdem anscheinend Nichts von einer Begrenzung der Zuwanderung wissen. Ein Schelm, wer hier einen bösen Vergleich mit dem ersten Absatz macht.

Ein großes anderes Problem ist ein besonderer Feminismus, wo Frauen nur mit Männern konkurrieren sollen und ihnen ausgeredet wird, Kinder in die Welt zu setzen. Es ist so ein politisch propagiertes Familienbild entstanden in Bezug auf uns, dass nicht nur von der Großfamilie, sondern auch von der Kleinfamilie Abschied genommen hat.

Aber die Problematik liegt hier auch meiner Meinung nach auch in der Finanzierung vom Kindergeld bei uns in Deutschland und Europa, damit Leute, die immer hier gelebt haben, sich Kinder leisten können als Eltern. Anscheinend kriegen manche Eltern als Wirtschaftsflüchtlinge ohne richtige Aufenthaltsgenehmigung mehr Geld vom Staat für ihre eigenen Kinder. Außerdem wie viel Geld wird hier ins außereuropäische Ausland gesendet?

Dass wir das ausgleichen wollen mit Masseneinwanderungen von Menschen nicht verwandter Kulturen, kann uns langfristig mit Interessenkonflikten konfrontieren, wenn manche zugezogene Leute aus afrikanischen und muslimischen Ländern das traditionelle Rollenverständnis bei uns wieder einführen wollen. Dies ist der Fall, wenn das Patriarchat in den Herkunftsländern der Zugezogenen besteht und sie diese Lebensform hier nicht aufgeben wollen.

Wenn Frauen gleichberechtigt sind und in allen politischen Ämtern auch die Führung übernehmen können, ist nichts dagegen einzuwenden. Müssen wir aber in einem so großem Maße das traditionelle Rollenverständnis bekämpfen laut unserem modernen Rollensystem, dass es nicht mehr geben darf, dass in einer Familie der Mann arbeiten geht und dessen Frau sich um die Kinder, wie auch um dem Haushalt kümmert?

Der Mann ist zum Beispiel nicht dafür geschaffen, Kinder zu gebären und Frauen sind noch immer nicht so viel bereit, ihre eigene Lebensqualität für die berufliche Karriere aufzugeben, wie Männer. Dies war der Fall in der gesamten Evolution der Menschheit und warum soll das jetzt plötzlich falsch sein?

Feministinnen machen oft den Fehler, dass sie nur einseitig die Nachteile sehen, die Frauen in der Gesellschaft haben und den Gesamtblick verlieren.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, September 2006, März und November 2019

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Neue Politiker und das politische System bleibt?
International gesehen entscheidet das Kapital in vielen Fällen, was die Politiker zu tun haben. Der Wähler kann hier nur Druck auf die Politik ausüben und so nur in Einzelfällen erreichen, dass eine Entscheidung eines Parlamentes nicht durchgeführt, zurückgezogen oder geändert wird. Politiker dürfen zwar hier durch die öffentlichen Wahlen ins Amt gewählt und abgewählt werden, aber das politische System „unsozialer Kapitalismus“ bleibt. In anderen Ländern, wo es keine freien Wahlen gibt und Andersdenkende eingesperrt werden, ändert sich natürlich auch nicht das politische System bei Neuwahlen.

Wir dürfen in manchen Bereichen nur die äußere Fassade unserer Politik ändern und in den Farben unserer jetzigen, etablierten Parteien anstreichen.

Ich frage mich, wie lange unser Planet diesen übertriebenen Wachstumskapitalismus noch aushält?

Wir alle sollten, wie ich denke, gemeinsam nach Lösungen suchen und über unseren eigenen Tellerrand hinaus schauen.

Wenn man Demokratie und Kapitalismus zusammenfügt, entsteht oft eine Herrschaft der Reichen, was nur eine leichte Weiterentwicklung der Monarchien ist, oder sogar schlimmer.

Der Wachstumskapitalismus ist längst zu einem genauso totalitären System geworden, wie der Kommunismus oder der Sozialismus. Zu allen Zeiten werden, wie es aussieht, die Bürger für dumm gehalten.

Die Gleichmacherei zwischen den Geschlechtern und zwischen allen Gesellschaftsformen soll uns den Eindruck geben, in was für einer tollen Zeit wir doch leben.

Vielleicht ist der heutige Feminismus das Hauptwerkzeug von Milliardären, um unseren "unsozialen Kapitalismus" zu verlängern, weil Frauen sich in der Regel weniger für Politik interessieren, als Männer. Frauen werden durch Quotenregelungen in politische Ämter hochgehoben; auch die, denen Politik egal ist.

Viele, die stellvertretend unsere demokratischen Werte verteidigen wollen und vor neuen Formen von Nationalismus warnen, sind diejenigen, die Hetze machen gegen Politiker, die die Macht der Bonzen und Lobbyisten einschränken wollen.

Die Menschen heutzutage verfügen über eine riesige Datenmenge mit aber oft wenig Inhalten und Sinn. Es ist anscheinend nicht immer vorgesehen, dass wir etwas richtig verstehen, weil wir nicht zu viel wissen sollen und in manchen Fällen nur international als Arbeitskräfte gebraucht werden.

Bevor der Kollaps des Systems Wachstumskapitalismus kommen sollte, wird meiner Meinung nach die Hochfinanz, die aus Kriegen und Flüchtlingswellen Profit macht, noch sehr viele Tricks draufhaben, das zu verhindern. Die Last der Kriege und Flüchtlingswellen tragen natürlich die einfachen Bürger.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Mai 2008, Februar und November 2019

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Haben wir wirklich die Politik unter Kontrolle?
Manche Bürger glauben, ihre Überzeugungen in der Gesellschaft durchsetzen zu können, indem sie ein Kreuz auf dem Wahlzettel setzen bei öffentlichen Wahlen. Wir haben aber meiner Meinung nach durch die öffentlichen Wahlen die Politik nur begrenzt unter Kontrolle.

Unsere Politik soll immer für freiheitlich, demokratische Rechte sein, aber die Hochfinanz macht mehr denn je nur, was sie will. Wenn Politiker zu viel Rücksicht auf die Bürger nehmen und den großen Konzernen genauso viel Steuern bezahlen lassen, wie die Bürger, erpressen die großen Konzerne den Staat, einfach ihre Produktionsanlagen zu einem anderen Ort zu verlegen. Die Politiker lassen sich in vielen Fällen zu Marionetten machen und dieses System scheint gut zu funktionieren.

Es gibt anscheinend eine verstärkte Bestrebung in unserer heutigen Zeit, zu denken, dass es die heutigen Probleme gar nicht geben würden, wenn überall Frauen in führenden Positionen wären. Das sehe ich kritisch, weil meiner Meinung nach zum Beispiel aus der Idee einer Gleichstellung der Geschlechter etwas Fragwürdiges wird, wenn Quotendiskussionen sich nur für den Anteil an Frauen in Berufen drehen, wo die Früchte der Arbeit geerntet werden. Das sind Berufe wie vor allem in Vorständen von Betrieben. Die gefährlichen und schmutzigen Arbeiten sollen weiterhin die Männer erledigen.

Wenn wir alle anfangen würden, abgewickelte und mafiaähnliche Geschäfte der Hochfinanz zu hinterfragen, würde wir wie Feinde einiger, internationaler Verträge angesehen, wo als nächste Folge das Anrecht unserer Länder auf Frieden geschmälert werden könnte?

Wir haben heutzutage in Deutschland und anderen europäischen Ländern eine verstärkte Unzufriedenheit von Menschen. Viele nehmen bei Demonstrationen teil, weil sie nicht mehr das Gefühl haben, in einer freiheitlich, demokratischen Grundordnung zu leben.

Haben gewisse Politiker die Aufgabe übernommen, den Bürgern nur Beruhigungstabletten zu geben und sich unpolitisch zu verhalten. Unpolitisch zu sein würde hier heißen, die charakterliche Eigenschaft zu haben Bestimmtes, was im großen Maße läuft, nur durchzuwinken und so für solch entstandene, politische Mandate zugelassen zu werden.

Lenkt unsere Bundeskanzlerin von ihrer konzeptlosen Flüchtlingspolitik ab, indem sie sich zu viel in Konflikte und Angelegenheiten anderer Länder einmischt? Ein Beispiel ist ihre Beteiligung an damaligen, finanziellen Spritzen, die die Absetzung des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch im Jahre 2014 vorantrieb. Auslöser von Massenprotesten gegen ihn war, dass seine Regierung 2013 das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst nicht unterzeichnen wollte. Russische Bürger vor allem aus der Krim fühlten sich vom Putsch bedroht, was Russland zur schrecklichen, militärischen Aktion veranlasste, der die Ukraine in eine westliche und östliche Zone gebracht hat.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Januar und November 2019

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Kultur ist, was wir aus unseren Werten machen
Wo durch eine internationale Ordnung Länder untereinander in Frieden leben können, dafür müssen wir sehr dankbar sein.

Wer aus solchen internationalen Verträgen ganz aussteigen will, ist ein fragwürdiger Nationalist. Nur Leute aus dem rechten Lager bringen uns nicht weiter, aber auch Linksextremismus kann sehr negativ sein.

Internationale, fragwürdige Verträge aber, die durch die Hintertür eingeführt werden, zuerst nicht bindend sein sollen, dann aber geltend werden, hindern uns in Zukunft, Entscheidungen selbst zu treffen.

Müssen wir so viel Brüderlichkeit zu ganz anderen Kulturen aufbauen, dass wir uns selber aufgeben; unsere Lebensweise und Ansichten? Wenn wir damit was wiedergutmachen wollen von Kriegen und unsere Kolonien in Drittländern längst vergangener Zeiten, sollten wir überlegen, ob wir uns nur selber schaden.

Wir hören von Verpflichtungen der reichen europäischen Länder, riesige Summen in Banken der Haushalte ärmerer Länder wie Griechenland zu transferieren und uns aufwendig in militärische Konflikte weltweit zu beteiligen, um den Frieden zu sichern. Reden das uns Bonzen und Lobbyisten ein, die mit dem Geld die Armen nur noch abhängiger von den Reichen machen und das Geld letztendlich bei den Vorgenannten landet?

Ich will Leute nicht davon abhalten, für arme Länder, Katastrophengebiete und Leute, die medizinische Versorgung brauchen, zu spenden. Manche Entwicklungshilfe löst aber mehr Schaden an, als dass es Probleme löst.

Anstatt von Kulturkriese, Werteverfall oder das Ende unserer westlichen Kulturen zu reden, brauchen wir einfach nur aufzustehen und die Probleme selber in die Hand zu nehmen.

Probleme können nur Vorort gelöst werden, wo jeder jeden hilft und wir solidarisch untereinander sind. Das Schicksal weit entfernter Länder können wir nicht von hier aus in die richtige Richtung steuern, sondern kann nur jeweils in diesen Orten gelöst werden.

Wenn wir unsere Hände aus den Drittländern mehr raus lassen würden, wo wir in Wirklichkeit es auf Rohstoffe abgesehen haben, wäre das diesen Ländern hilfreich. Wir sollten einen fairen Handel mit Ländern aufbauen, wo jeder seine Würde behält. Lassen wir besser Drittländer ernsthaft selbst was auf die Beine stellen und helfen wir Diesen Vorort dabei auf die Sprünge.

Wir haben unsere eigenen Leitkulturen abgebaut. Die Frage ist, ob daraus eine neue Freiheit für die Bürger und wahrer Frieden geworden ist oder ob wir uns zumindest teilweise einer Ordnung hingegeben haben, die von Bonzen und Lobbyisten aus gesteuert wird?

Die Angst der Bürger vor dem Unbekannten hat den Nationalismus wieder in einigen unserer Ländern hochgebracht. Die Bürger haben keine genaue Übersicht mehr davon, wo Gelder der Staatkasse letztendlich landen und wer überhaupt die Politik steuert.

Ich will klarmachen, dass der Ausdruck "Bonzen und Lobbyisten" keine Beleidigung sein soll. Ich meine damit reiche Leute mit Verbindung zur Politik, die Geld machen, indem sie Waffen an Machthabern verkaufen, die Gesellschaften unsägliches Leid zufügen oder wenn einflussreiche, wohlhabende Leute Kriege befürworten für wirtschaftliche Interessen. Ein Reicher kann jeder unserer Bevölkerung werden, der sich hocharbeitet.

Die Eigenschaft verlernt zu haben, auch mal Nein sagen zu können, führt uns dazu, unsere westlichen Zivilisationen fragwürdig auf ein Minimum zu reduzieren. Zu bemerken wäre, dass viele andere Kulturen ihre Kulturen nicht aufgeben wollen.

Führen viele Politiker, die wir gerne als Populisten bezeichnen, nur aus, das zu retten, was noch zu retten ist?

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Dezember 2018 und November 2019

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Freiheit wollen und das Gegenteil erreichen
Ist der Zerfall unserer Werte herbeigeredet von Leuten, die die Welt nur mit einem negativen Filter sehen, oder muss man seine rosarote Brille mal ablegen, um Meinungen anderer, die man als krass empfindet, zu verstehen und schlimme Zustände die man davor nicht sah, zu sehen?

Einerseits haben wir unsere westliche, damalige Kolonialpolitik oder auch Kriege gegen andere Länder, die laut Greenpeace nicht immer nur ein Teil des Kampfes gegen Terrorismus war, sondern auch ein Kampf um schwindende Ressourcen. An anderer Seite haben wir Leute aus nicht westlichen Kulturen, die unsere christlich und freiheitlich geprägte Kultur anscheinend ersetzen wollen.

Dass wir selber mittlerweile schon lange nicht mehr unsere sozialdemokratische Wertegemeinschaft richtig definieren können, verstehen Zugezogene aus ganz anderen Kulturen als Einladung, ihre Kultur bei uns einzuführen, wo unsere Eigene nicht mehr vorhanden ist. Am besten kann man diesen Vorgang an dem Zerfall christlicher Institutionen sowie der Christenfeindlichkeit. Wir sollten aufpassen, dass diese entstandene Form des Umganges mit unser System nicht unsere demokratischen Werte auf ein Minimum reduziert oder abschafft.

Es gibt wirklich ein Feminismus, wo automatisch der Verdacht darauf gesetzt, dass jegliche Formen unserer Leitkulturen was mit dem Patriarchat zu tun haben, dass alle Formen dieser Leitkulturen aus unserem öffentlichen Leben abgebaut werden.

Wir haben Männerbevormundung und Frauenfeindlichkeit an einer Seite und Frauenbevormundung und Männerfeindlichkeit an anderer Seite. Gleiche Rechte für Männer und Frauen sollte der Normalfall bleiben.

Oft ist es die Presse, die in den Berichten die Frau als die Verständnisvollere darstellen im Vergleich zum Mann und Männer als Kriegstreiber. Die Frau soll dagegen halten und Vernunft walten lassen und man erwartet, dass Frauen es besser machen, diplomatischer sind als Männer, die anscheinend nur Kampf sehen. Dabei sind auch hier Frauen am Werk, die männerfeindliche Äußerungen verbreiten und als die neue Wahrheit darstellen. Wenn Männer Kritik an diesen Feministinnen ausüben, werden sie leicht in die Schublade als frauenfeindlich geltend gesteckt, aus der man nicht so leicht rauskommt.

Wir hatten lange die Herrschaft des Mannes und die Frauenunterdrückung und das gibt das auch heute zu viel. Es gibt aber auch Tendenzen, die nicht in eine bessere Richtung laufen:
Hier wird der Typ Frau auf genannt, die emanzipiert sein will, das heißt, nicht mehr am Herd stehen, nicht mehr Kinder kriegen und nicht mehr zuhause bleiben. Stattdessen will sie in Führungspositionen Anerkennung erhalten und dortige Männer gleichwertig ersetzen. Je mehr sich für Frauenrechte eingesetzt wird, um so mehr finden sie Bereiche, wo Frauen benachteiligt sein sollen. Weil sie nur die Bedeutung kennen was ihrer Vorstellung nach eine Frau ist, kennen sie die Bedeutung von Menschlichkeit nicht mehr. Sie bewerten die Männer nur in der Summe seiner Bestandteile, anstatt ihn als Menschen zu betrachten. Wenn Frauen etwas machen, bewerten sie das automatisch positiver, als wenn das Gleiche von Männern ausgeht.

Haben Bonzen und Lobbyisten den Geschlechter- und Kulturkampf erfunden, um das Niveau der Politik herabzusetzen, damit diese Vertreter der reichen Leute mehr machen können, was sie wollen? Die auch zu begründende allgemeine Abneigung der Gesellschaft gegen die Politik und das Cool sein, Leute in die Politik zu setzen, die sich weniger Gedanken über allgemeine Dinge machen, machen uns steuerbarer.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, August, Oktober 2018 und November 2019

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Mittwoch, 17. April 2019
Ihr habt nun Traurigkeit - Deutsches Requiem von Johannes Brahms
https://www.youtube.com/watch?v=DmN_vM4EJlA

Dieses Requiem übermittelt meiner Meinung nach die positive Kraft der wahren Werte der christlichen Religion.

Vielleicht soll uns die Botschaft "Ihr habt nun Traurigkeit" vermitteln, dass wir traurig werden, wenn wir uns von unserer größten europäischen Religion entfernen.

Die Komposition von Johannes Brahms könnte die Widmung zu diesem schrecklichen Geschehen des Brandes der Kathedrale "Notre Dame" in Paris sein!

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, 17. April 2019

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