Donnerstag, 11. Juli 2019
Großkapitalistendemokratie gegen Ursprüngliche von Griechenland
Was die Machthaber hier in einem wahrgewordenen Albtraum machen ist die Mitte. Alle Bürger, die wesentlich abweichen von den Meinungen der Machthaber, werden von Diesen in die linke Schublade oder rechte Schublade gesteckt und auseinander gehalten.

Meiner Meinung nach wird sich in der Politik solch gewordener Systeme weiterhin nichts ändern, wenn nicht im großen Maße sich Leute der zwei auseinandergehaltenen Schubladen zusammenfinden.

Der Begriff extremistisch wird heutzutage zwiespältig angewendet, weil er zu oft angewendet wird gegen Leute, die nur etwas sagen, was sehr zutreffend ist.

Wenn jemand zum Beispiel allgemein gegen Muslime ist, hat er eine extremistische Einstellung. Gegen den politischen Islam hier in Europa zu sein, ist aber gewiss eine legitime Meinung.

Leute, die etwas verändern wollen und normal vertretbare Meinungen haben, gründen zu allen Zeiten neue politische Bestrebungen. Geschieht es teilweise von fragwürdigen Machtsystemen aus, dass politische Bestrebungen von eingeschleusten Leuten vom Verfassungsschutz radikalisiert werden, um sie dann als extremistische Organisationen ganz legal zu beseitigen? Alles bleibt dann hier beim Alten oder wird sogar schlimmer.

Von vielen Ländern, die auf dem Holzweg sind, wird meiner Meinung nach zum Beispiel in Deutschland bewusst die AfD radikalisiert, wenn man sie von normalen demokratischen Prozessen ausschließt. Viele Politiker und Wähler der AfD sind entstanden, weil Bürger den Eindruck haben, nicht mehr die Politik kontrollieren zu können. Die AfD ist gemäß der Verfassung der Bundesrepublik von dem schon längst ausgetretenen Bernd Lucke gegründet worden.

Echte Demokratie heißt, auch Parteien in öffentlichen Diskussionen zuzulassen, die der Ideen sehr Vieler nicht entspricht, ohne sie von Anfang an zu kriminalisieren.

Wird der heutige Kapitalismus nicht überarbeitet und nur grün angestrichen durch die Grünen? Die Großen leben weiter protzig und die Kleinen kriegen CO2-Steuer. Das ist saubere Zukunft, die uns verkauft wird.

Es gibt schreckliche Diktaturen in der Welt. Es glänzt aber scheinbar nicht alles bei uns:
Wenn man zum Bespiel nur den Sozialismus befürwortet, wird man allzu oft in unseren westlichen Ländern mit dem Kommunismus gleichgesetzt und dann wie ein Anhänger einer westlich feindlichen Ideologie behandelt? Wer heute in Deutschland vertretbare Ansichten hat, wird der wie ein Nazi behandelt, nur weil auch Leute der AfD solche einzelne Ansichten haben?

Sinnbildlich sitzen wir in einem Zug der in den Abgrund fährt. Der Lockführer wird ab und zu ausgetauscht, der voll trötet wie früher bei der Dampflokomotive, damit keiner auf die Idee kommt den Zug zu stoppen.

Anders kann man auch ausdrücken dass wir ein Spektakel von Traumtänzern haben, die uns auf dem Weg zu einer Wohlfühldiktatur bringen, wo Leute einen Maulkorb bekommen, die was auszusetzen haben.

Das Parlament ist in diesem gewordenen System hauptsächlich damit beschäftigt, wenn Parlamentarier Bauschmerzen haben. Den Bürgern wird die Schuld dafür gegeben wegen ihrem Wahlverhalten.

Eine wesentliche Rolle der Politik unserer Zeit spielt auch, dass wie von Helmut Schmidt mal erwähnt die Emanzipation der Frau wichtiger ist, als der Wohlstand.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Juli 2019

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Donnerstag, 20. Juni 2019
Behördendemokratie (Bitte speichern bevor er gelöscht wird!)
Wir sollten überlegen, wo unsere Demokratien welche geworden sind, wo die verschiedenen Behörden unter sich auf demokratischer Weise entscheiden, was mit den Bürgern in allen Bereichen gemacht wird. Die Bürger haben hier schon lange nicht mehr richtig was zu sagen und das Volk ist ja schon lange abgeschafft worden.

Wenn den Behörden Leute nicht gefallen, denen wird nach zweierlei Maß die Handlungsfähigkeit durch irrsinnige Bestimmungen eingeschränkt und der wird eingeschüchtert.

Das alles organisieren natürlich die Behörden unter sich auf demokratischer Weise. Dies ist auch der Fall, wenn diese unerwünschten Leute trotzdem alle Gesetze eingehalten haben.

Die Amtsausführer glauben wirklich in diesem gewordenen System an einer funktionierenden Demokratie. Sie haben vergessen, dass die Macht vom Volk ausgehen soll.

Wir sollten weniger gegen Länder sein, weil Mächte von Großkapitalisten bestehen, die die Macht von Nationen übersteigt.

Ich will keine Werbung machen für Hitler und auch nicht dessen unzählige, intolerante Einstellungen loben:
Zuerst wollte Hitler die Systeme der Großkapitalisten wie die der Rothschilds bekämpfen, die ja auch nicht unbeteiligt waren am 1. und 2. Weltkrieg. Hitler wurde später leider selber zum Großkapitalisten, indem er im großen Maße den Besitz jüdischer Bürger raubte, sie umbringen ließ, wie auch andere Bürger.

Sündenböcke zu finden ist einfacher, als sich mit großen kriminellen Systemen anzulegen. Ein System, was heute nicht gerade sehr positiv ist, ist das des Großkapitalisten George Soros.

Andere Missstände sind unsere heutige Wirtschaftsembargos, die wir gegen Länder richten! Wir sollten uns die Frage stellen, ob zum Beispiel Wirtschaftsembargos gegen den Präsidenten von Syrien Assad letztendlich nur den einfachen Bürgern dieses Landes unendliches Leid bringen? Die Bürger werden bestraft für die Vergehen der Großen, die einfach weitermachen können.

Die Bürger wissen, dass Leute von den Behörden aus kontrolliert werden, die wagen ihre Meinung zu veröffentlichen. Die breite Masse hält sich also aus der Politik raus und Arbeiter sind schon lange Sklaven eines Geldsystems. Als Nebeneffekt haben wir vollkommen gehirngewaschene Bürger.

Die Leute wollen gar nicht die Wahrheit wissen und nur leben, wundern sich dann aber, dass immer wieder Vieles nicht so läuft, wie es laufen soll.

Die einzige Trumpfkarte, die solch gewordenen Systeme haben, ist die nackte Gewalt gegen das eigene Volk.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Juni 2019

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Donnerstag, 30. Mai 2019
Bürger wie ein Fischschwarm
Wir reden heutzutage gerne von bösen anderen Regimen, um davon abzulenken, selbst über das nachzudenken, was sich im Moment hier bei uns in Deutschland und auch in Europa abspielt.

Die Augen besser aufmachen:
Zuerst wurden unsere gut funktionierenden Lebensbedingungen zerstört und unsere Ideale. Dann wird uns gesagt, dass wir es einfach nicht drauf haben. Anschließend wird nun ein Prozess bei uns eingeleitet, wo gerade die Menschen nicht nah verwandter Kulturen zu uns eingeladen werden, die die freiheitfeindlichsten Einstellungen haben und uns ersetzen sollen?

Was sich im Moment in Europa abspielt, ist vielleicht die schlimmste Zerstörungskampagne seit langer Zeit!

Ein anderer Faktor ist, dass die Justiz in Wirklichkeit auch nicht das Recht und die Unantastbarkeit der persönlichen Rechte für viele Bürger bringt, die alle Gesetze einhalten:
Wenn Behörden der Meinung sind, dass zwar Jemand kein Gesetz gebrochen hat, aber das Maß bei Weiten überschritten hat, wird er trotzdem wie ein Terrorist behandelt?

Wenn jemand vor Gericht kommt und frei gesprochen wird, kommt in vielen Fällen ein anderes Problem für Denjenigen:
Wenn viele Bürger denken, der war's trotzdem oder der hat was sehr Böses gemacht, wird er als ein böser Mensch abgestempelt. Die Strafe kommt hier in einer anderen Form.

Also was nützt das Alles in vielen Fällen?

Anscheinend funktioniert Demokratie nicht totalitär:
Hier haben wir Stillstand oder sogar Rückentwicklung, die Dummen setzen sich durch und die sehr intelligenten Menschen gelten sehr oft als unangepasst, wenn eine Gesellschaft von intelligenteren Menschen nicht in eine höhere Ebene gebracht werden kann.

In einer Demokratie, wo Leute mit fachlicher Kompetenz wie Leute behandelt werden, die bevorzugt werden wollen, verhalten sich alle Bürger wie ein Fischschwarm.

Es muss jemand da sein mit sehr weitreichenden Kenntnissen der schaut, ob die Richtung stimmt, sonst haben wir eine Situation wie heute vielerorts in Europa!

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Mai 2019

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Freitag, 26. April 2019
Passiert das wirklich?
Hallo liebe Nutzer von "Blogger.de", ich habe mir die Mühe gemacht, das Video der brisanten Rede Vera Lengsfeld unter dem Titel "Passiert das wirklich?" in Textform zu bringen.

Viel Spaß beim Lesen!

Die ganze Rede:

So sehr sich manche Situationen gleichen, es hat sich doch sehr viel geändert und für mich hat ein Philosoph "Thomas von Aquin" das auf einen Punkt gebracht, als hätte der heute gelebt und die heutigen Entwicklungen beobachten können hat er gesagt:
Tyrannei entsteht leichter und häufiger aus Demokratien, als aus Königsherrschaften, (Wiederholung) Tyranneien entstehen leichter und häufiger aus Demokratien!

Meine Damen und Herren, das ist eine Erfahrung, die wir jetzt machen müssen und die wir aktuell machen:
1989 sind die Menschen in der DDR auf die Straße gegangen für Demokratie, um eine Tyrannei, genannt Arbeiter und Bauernstaat, die SED-Herrschaft, abzuschütteln.

Sie waren damit überaus erfolgreich, denn es gelang ja nicht nur, die SED-Herrschaft abzuschütteln, sondern infolge dessen kam es zum Zusammenbruch des sogenannten eisernen Vorhangs, der kalte Krieg wurde beendet.

Anscheinend hatte die Demokratie gesiegt und es gab damals ein sehr enthusiastisches Buch eines Amerikaners, der vom Ende der Geschichte sprach, weil mit dem Sieg der Demokratien würde die Geschichte zu einem Endpunkt kommen und jetzt würde sich die Menschheit langsam demokratisch auf einem paradiesischen Zustand hin entwickeln.

Das ist kaum dreißig Jahre her und wir sind heute in einer Situation und ich bin ganz sicher, dass es jedem Einzelnen von Ihnen geht wie mir, dass man sich immer mal wieder in den Arm kneifen möchte, in der Hoffnung, dass man aus diesem Alptraum erwacht, der einen umgibt und man sich immer wieder fragt:
"Kann denn das wahr sein, passiert das wirklich was ich hier erlebe, was ich lesen muss, was ich hören muss, was sich abspielt in meiner Umgebung?"
"Passiert es wirklich, dass sich das Land, in dem ich groß geworden bin, so rasant verändert und dass ich scheinbar machtlos bin, gegen diese Veränderungen vorzugehen und das alles in einer Demokratie?"

So ist es von Ministerpräsident Kretschmann zitiert worden "mit dem besten Deutschland, was wir je hatten". Solche Töne hört man auch von der Kanzlerin und wahlweise auch von anderen Politikern.

Und es ist nicht ganz falsch, denn das Grundgesetz, was wir haben und die Demokratie, wenn sie denn da wäre, wenn sie denn wirklich funktionieren würde, wäre ja das Beste, was wir haben könnten.

Zwar hat Chip Churchile gesagt:
"Demokratie ist sehr fehlerhaft, aber was Besseres haben wir eben nicht".

Aber haben wir überhaupt noch Demokratie?
Ja, das ist leider eine Frage, die wir verneinen müssen, obwohl uns in den Medien tagtäglich, ganz besonders uns Menschen, uns Bürgern aus dem Osten ständig erzählt wird: "Ja wir haben ja eine Demokratie, was wollt ihr Ossis eigentlich? Warum seid ihr denn so unzufrieden?".

Aber was ist denn Demokratie, was ist denn die Essenz von Demokratie?

Die Essenz ist, dass es eine Gewaltenteilung gibt, Demokratie ist Gewaltenteilung, da wird die Regierung kontrolliert vom Parlament und von den Medien. Da ist die Justiz unabhängig, ja und da sind staatliche Organe unabhängig, aber vor allen Dingen ist es ein System von "Checks and Balances", also einer gegenseitigen Kontrolle.

Haben wir das heute?
Nein, wir haben ein Parlament, den Bundestag, der agiert wie die Volkskammer in der DDR, denn die Parlamentarier haben schon glatt vergessen, dass damals in der englischen Revolution gegen das englische Königtum das Parlament erfunden wurde, um den König zu kontrollieren, um die Ausgaben des Königs zu kontrollieren.

Daher stammt der Spruch:
Dass das Haushaltsrecht das Königsrecht des Parlaments ist, also die Kontrolle der staatlichen Finanzen ist das Königrecht des Parlaments. Die Kontrolle der Regierung ist das Recht des Parlaments.

Aber wir haben heute ein Parlament, was diese Kontrollfunktion nicht mehr ausführt. Denn seit es die erste große Koalition gibt unter Angela Merkel und das ist jetzt schon wie viel 10, 14, 13 Jahre her, kommen die Vorlagen für das Parlament aus dem Kanzleramt und die Fraktionen stimmen nur noch die Vorlagen aus dem Kanzleramt ab.

Und auch die Journalisten haben völlig vergessen, dass die Pressefreiheit "Das ist ein demokratisches Recht, für die viele Demokraten gekämpft und sogar ihr Leben riskiert und manchmal geopfert haben", dass die Pressefreiheit dazu da ist, die Regierung zu kontrollieren und nicht die Regierung zu unterstützen oder gar das zu produzieren, was man früher "Kaiser-Geburtstags-Dichter" nannte.

Ich denke aber wir haben heute weitgehend eine Presse, die staatstragend ist. Die musste nicht mal gleichgeschaltet werden wie in den Diktaturen, die Deutschland vorher erlebt hat in der DDR-Diktatur. Das haben die Journalisten ganz freiwillig getan.

Und wir haben auch nicht nur ein Parlament, was die Regierung nicht mehr kontrolliert, sondern wir haben auch Parlamentarier, die vergessen haben, dass die Wähler sie ins Parlament geschickt haben, dass sie nicht die Obrigkeit sind, vor denen die Wähler untertänigst Respekt haben sollen, sondern dass sie eigentlich uns dienen sollen.

Sie sind in unserem Auftrag im Parlament und wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen würden, dann müssten sie unsere Vertretung sein, unsere Wünsche, unsere Erwartungen erfüllen, aber das tun sie nicht.

Heute haben wir Parlamentarier, die Erziehungsfunktion ausüben, die permanent damit beschäftigt sind uns, dem Pack, wie Sigmar Gabriel das gesagt hat oder die Schande, die Dunkeldeutschen, wie der frühere Bundespräsident Joachim Gauck, selber ein Ostdeutscher, gesagt hat, also dass man denen beibringen muss, wie sie sich zu benehmen haben, wie sie zu denken haben und wie dankbar sie der Regierung zu sein haben, damit sind die Parlamentarier heute beschäftigt.

Und ich kann Ihnen sagen, ich habe am vergangenen Montag ein Erlebnis der dritten Art gehabt. Der Eine oder die andere von Ihnen wird das vielleicht mitgekriegt haben. Wir haben im Petitionsausschuss, also Henryk M. Broder, ein sehr bekannter Publizist und ich, wir haben im Petitionsausschuss des Bundestages am Montag eine Petition in einer öffentlichen Anhörung eingebracht, die ursprünglich von 165.000 Menschen unterschrieben worden sind.

Diese 165.000 Unterschriften hatten wir auch dem Bundestag, den Petitionsaussschuss übergeben. Die haben sie angenommen, oder der Vorsitzende, übrigens ein Sachse Marion Wendt hat sie angenommen und dann aber gesagt, ja wir nehmen die Petition an, aber eine öffentliche Anhörung kriegen sie nicht, wir erkennen das nicht an, die 165.000 Unterschriften, die wir gesammelt haben. Wir erkennen nur 50.000 Unterschriften an, die man innerhalb von einem Monat auf unserer Petitionsseite abgibt, haben wir gesagt, okay neues Spiel, fangen wir noch mal an und wir haben diese Petition auf die Petitionsseite gesetzt und was glauben sie, was da passiert ist? Da brach der Server zusammen, da bauten sich die Seiten nicht auf, da dauerte das quälend lange, also manchmal bis zu zwei Stunden.

Also ich bewundere überhaupt die Energie und die Geduld, die die Leute aufgebracht haben, ehe man sich dort anmelden konnte. Dann musste man noch eine Bestätigungsmail abwarten und die musste man noch mal bestätigen, erst dann galt die Unterschrift und dann sind solche Sachen vorgekommen wie dass Leute, die an den ersten zwei Tagen sich dort angemeldet haben, die Bestätigungsmail aber erst drei Wochen, nachdem die Petition bereits abgelaufen war ankam und wenn sie dann noch mal spaßeshalber auf die Bestätigungsmail geklickt haben, dann kam die Mitteilung, die Zeit ist vorüber, ihre Stimme zählt nicht mehr.

Theoretisch hieß es am Anfang, man könnte auch faxen, aber die Faxe gingen nicht durch und ich musste dann immer wieder beim Petitionsausschuss protestieren und musste von ihnen verlangen, dass sie ihre Technik in Ordnung bringen. Und ich habe dann erst, als ich den Petitionsausschuss geschrieben habe, "ich verstehe das nicht, wir haben unsere 165.000 Unterschriften mit einem 10 Euro-Server gesammelt und hatten kein einziges Mal Schwierigkeiten, aber ich stelle gerne unseren 10 Euro-Server zur Verfügung, wenn die Minister-Technik nicht klappt". Danach klappte es besser. (Applaus von den Zuschauern der Rede)

Aber das ging ja noch weiter, also (manche Leute) und sie stellten dann auch noch mehrere Faxnummern zur Verfügung und so weiter, aber es war alles mühsam.

Manche die gesagt haben wir wollen jetzt mal auf Nummer sicher gehen, wir machen das mit der Post und wenn die dann den Fehler gemacht haben und haben einen Einschreiben geschickt, weil sie dachten, das ist besonders sicher, dann kriegten sie von der Post nach drei Wochen ungefähr die Mitteilung "Ja also wir konnten ja ein Schreiben nicht zustellen, Bundestag, Palast der Republik 1 ja Berlin Mitte. Wir konnten ihr Schreiben nicht zustellen, wir können aber auch leider gar nicht sagen, wo sich zurzeit befindet. (Ein Zuschauer der Rede lacht laut kurze Zeit)

Trotz aller dieser Schikanen haben wir innerhalb von 14 Tagen die benötigten 50.000 Unterschriften zusammen gehabt und am Ende waren bis 65.000, die unterschrieben hatten. Sie mussten uns diese öffentliche Anhörung gewähren, die wir am Montag gehabt haben und da ich selber mal Bundestagsabgeordnete war, fiel mir ein, dass eine öffentliche Anhörung ja auch eigentlich für die Bürger da ist. Also habe ich geschrieben, dass sich Bürger anmelden können für diese öffentliche Anhörung und dann ging das Spiel wieder los.

Es haben sich sehr Viele angemeldet, die kriegten keine Bestätigung oder später, ein paar Tage später kriegten sie eine E-Mail, die hieß:
Wir sind leider überbucht, wir können Ihnen keinen Platz mehr garantieren, aber wenn sie kommen wollen, dann können sie ja sehen, ob sie reinkommen oder nicht rein kommen.

Also die Leute sollten richtig davon abgebracht werden, zu dieser öffentlichen Anhörung zukommen, hat alles nicht ganz geklappt. Es waren weit über hundert Menschen da und in der allerletzten Minute Sonntag-Nacht habe ich dann vom Petitionsausschuss, also die mussten sonntags dann arbeiten. Sonntag-Nacht habe ich vom Petitionsausschuss dann die Nachricht gekriegt, sie stellen noch einen zweiten Raum zur Verfügung für die vielen Leute, die sich an gemeldet haben, damit die wenigstens die Anhörung der Leinwand verfolgen können.

Gut, das erzähle ich nur mal, um zu zeigen, dass da ein wirklicher politischer öffentlicher Druck dahinter stand, hinter unserer Petition und was passierte dann im Petitionsausschuss? Das kann man übrigens alles noch sich auf YouTube angucken, ich kann das nur empfehlen!

Wir sind mit einer Arroganz abgefertigt worden, die unvorstellbar ist, wenn man das sich nicht ansehen könnte. Sie haben auf uns reagiert, als hätten wir denen ein unsittliches Anliegen gemacht, ja, die Linke sagte also: "Über Sowas wollen wir überhaupt nicht diskutieren, wir werden uns hier gar nicht äußern!" Die SPD sagte das zwar nicht, aber die ignorierte uns, indem sie uns, die wir immerhin hundertfünfundsechzigtausend Menschen vertreten haben, dort in diesem Petitionsausschuss keine einzige Frage stellte, so als wären wir gar nicht da.

Und, aber den Vogel abgeschossen hat eine grüne Abgeordnete Frau Doktor Rothmann, die dann tatsächlich sagte:
"Also ich verstehe überhaupt nicht, also ich verstehe das nicht, wie Sie mit diesem Selbstbewusstsein hier sitzen können und ihre Petition präsentieren können."
Das hat die tatsächlich gesagt!

Und dann hab ich mir, dann war mir das so klar, die Frau ist erst seit 2017 im Bundestag, aber hat nie begriffen, was Demokratie ist. Sie hat nie begriffen, dass in einer Demokratie Bürger leben und keine Untertanen ja und dass wir uns nicht auf Knien (langer Applaus der Zuschauer) und dass wir uns nicht auf Knien den Politikern nähern müssen und untertänigst unsere Wünsche oder Hoffnungen äußern, sondern wir stellen unsere Forderungen und die haben unsere Forderungen zu erfüllen, denn wir sind der Souverän, wir sind die Wähler und das ist auch die Botschaft, die man denen geben muss!
(Ende der Rede)

YOUTUBE.COM
Passiert das wirklich?
Vera Lengsfeld spricht über das Ergebnis ihrer Petition "Erklärung 2018" Quelle:…
https://www.youtube.com/watch?v=RQnfni4-9vk&fbclid=IwAR0LVf0ZO3woTZM29_2OkpPJaotsPBaPHErp48BECHbaZC8rRRRsRQTvyuI

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Mittwoch, 17. April 2019
Ihr habt nun Traurigkeit - Deutsches Requiem von Johannes Brahms
https://www.youtube.com/watch?v=DmN_vM4EJlA

Dieses Requiem übermittelt meiner Meinung nach die positive Kraft der wahren Werte der christlichen Religion.

Vielleicht soll uns die Botschaft "Ihr habt nun Traurigkeit" vermitteln, dass wir traurig werden, wenn wir uns von unserer größten europäischen Religion entfernen.

Die Komposition von Johannes Brahms könnte die Widmung zu diesem schrecklichen Geschehen des Brandes der Kathedrale "Notre Dame" in Paris sein!

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, 17. April 2019

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Donnerstag, 11. April 2019
Islamisierung Fortschritt?
Laut der Zeitung, veröffentlicht gestern bei "Welt.de" wollen Eltern in Schleswig-Holstein nicht, dass ihr Sohn an einem Schulausflug in eine Moschee teilnimmt. Sie sollen eine Strafe zahlen, ziehen vor Gericht – und unterliegen in letzter Instanz.

Unser Justizsystem und die Politik werden immer verrückter und unerträglicher! Die Justiz sollte unabhängig sein und Demokratie ist nur gegeben, wenn Gewaltenteilung herrscht.

Mittlerweile sind Politik, Justiz und Presse gleichgeschaltet in Deutschland, wie früher in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

Nicht religiöse Eltern haben das Recht, dagegen zu sein, dass ihre Kinder von der Schule angeordnet in eine religiöse Einrichtung gehen müssen. Was sich hier abspielt, ist definitiv nicht mehr normal!

Da steckt das Merkel-System dahinter, in Zusammenarbeit mit unserem jetzigen Papst Franziskus, wo die Islamisierung Europas durch die Hintertür eingeführt wird. Wollen wir und Europäer das wirklich?

Die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ zitierte im März 2016 einen Ausspruch von Papst Franziskus (Quelle www.noz.de):
„Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen. Das ist eine soziale Tatsache“
„Daraus erwachsen neue Chancen. Europa habe in seiner Geschichte viele Invasionen erlebt, „aber es hat immer über sich selbst hinauswachsen, voranschreiten können, um sich dann, bereichert durch den Austausch der Kulturen, wiederzufinden“.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, April 2019

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Dienstag, 9. April 2019
Mitteilungen
Folgendes von mir kann man nur als Spinnerei abstempeln ,aber ich veröffentliche es trotzdem:

Der Präsident der Türkei Erdogan hat angeordnet, als Folge von den Attentaten auf Moscheen in Neuseeland im März diesen Jahres, die berühmte "Hagia Sophia" zur einer Moschee zu machen.

Meiner Behauptung nach, wenn die christlichen Symbole in der Kirche in Istanbul, die berühmte "Hagia Sophia", in Griechisch übersetzt "Heilige Weisheit", entfernt werden für den Umbau in einer Moschee, wird Gott aufhören, mit dem Menschen zu sprechen, zu kommunizieren und die Menschheit wird nur ins Verderben stürzen.

Dieser religiöse Bau ist fast ein Jahrtausend lang das größte Gotteshaus der Christen gewesen. Nach der Eroberung des damaligen Konstantinopels im Jahr 1453 wandelten die Osmanen die Kirche in eine Moschee um. Seit 1934 ist sie ein Museum und zieht jährlich Hunderttausende Besucher an. (Quelle: ostsee-zeitung.de)

Meiner Behauptung nach:
Gott hat zu Christen, zu Muslimen, auch zu den Heiligen den letzten Tage "Die Mormonen" gesprochen und der Lebensglauben des Buddhismus ist von Gott aus mitgeteilt worden. Nur der Mensch hat diese Mitteilungen unterschiedlich aufgenommen und gegeneinander ausgespielt. Warum?

Jede christliche, muslimische, mormonische und buddhistische Familie ist heilig. Warum sollen dem Zeitgeist folgend Frauen verurteilt werden, nur weil sie sich um die Familie kümmern und Männer verurteilt werden, nur weil sie die Lebensbedingungen für die Familie schaffen?

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, April 2019

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Freitag, 22. März 2019
Wir zerstören uns zum großen Teil selbst
Politiker sehen in vielen Fällen, dass ihr eingeschlagener Weg nicht richtig ist. Wegen Geld und/oder Karriere gehen sie aber umso mehr diesen falschen Weg weiter. Das ist das Hauptproblem unserer Zeit, der Kapitalismus lässt grüßen.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!". 2015 öffnete sie die Grenzen vollständig für Flüchtlinge und will seitdem anscheinend Nichts von einer Begrenzung der Zuwanderung wissen. Ein Schelm, wer hier einen bösen Vergleich mit dem ersten Absatz macht.

Ein großes anderes Problem ist ein besonderer Feminismus, wo Frauen nur mit Männern konkurrieren sollen und ihnen ausgeredet wird, Kinder in die Welt zu setzen. Es ist so ein politisch propagiertes Familienbild entstanden in Bezug auf uns, dass nicht nur von der Großfamilie, sondern auch von der Kleinfamilie Abschied genommen hat.

Dass wir das ausgleichen wollen mit Masseneinwanderungen von Menschen nicht verwandter Kulturen, wird uns langfristig mit einen noch nicht gekannten Ausmaß von Interessenkonflikten konfrontieren. Zum Beispiel führen zugezogene Leute aus afrikanischen und muslimischen Ländern das traditionelle Rollenverständnis bei uns wieder ein. Dies ist der Fall, wenn das Patriarchat in den Herkunftsländern der Zugezogenen besteht und sie diese Lebensform hier nicht aufgeben wollen.

Ist unser modernes Rollensystem langfristig überlebensfähig? Wenn Frauen gleichberechtigt sind und in allen politischen Ämtern auch die Führung übernehmen können, ist nichts dagegen einzuwenden. Müssen wir aber in einem so großem Maße das traditionelle Rollenverständnis bekämpfen, wo die Männer arbeiten gehen und Frauen sich um die Kinder, wie auch um dem Haushalt kümmern?

Der Mann ist zum Beispiel nicht dafür geschaffen, Kinder zu gebären und Frauen sind noch immer nicht so viel bereit, ihre eigene Lebensqualität für die berufliche Karriere aufzugeben, wie Männer. Dies war der Fall in der gesamten Evolution der Menschheit und warum soll das jetzt plötzlich falsch sein?

Feministinnen machen oft den Fehler, dass sie nur einseitig die Nachteile sehen, die Frauen in der Gesellschaft haben und den Gesamtblick verlieren.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, September 2006 und März 2019

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Mittwoch, 27. Februar 2019
Neue Politiker und das politische System bleibt
Das Kapital entscheidet, was die Politiker zu tun haben. Der Wähler kann nur Druck auf die Politik ausüben und so nur in Einzelfällen erreichen, dass eine Entscheidung eines Parlamentes nicht durchgeführt, zurückgezogen oder geändert wird.

Politiker dürfen zwar durch die öffentlichen Wahlen ins Amt gewählt und abgewählt werden, aber das politische System „unsozialer Kapitalismus“ bleibt.

Wir dürfen nur die äußere Fassade unserer Politik ändern und in den Farben unserer jetzigen, etablierten Parteien anstreichen. Der “unsoziale Kapitalismus” wird bestimmt noch sehr lange weiterbestehen, obwohl die Zustände darin sich bestimmt weiter verschlimmern werden.

Ich frage mich, wie lange unser Planet diesen übertriebenen Wachstumskapitalismus aushält?

Wir alle sollten, wie ich denke gemeinsam nach Lösungen suchen und über unseren eigenen Tellerrand hinaus schauen.

Wenn man Demokratie und Kapitalismus zusammenfügt, entsteht oft eine Herrschaft der Reichen, was nur eine leichte Weiterentwicklung der Monarchien ist, oder sogar schlimmer.

Der Kapitalismus ist längst zu einem genauso totalitären System geworden, wie der Kommunismus oder der Sozialismus. Zu allen Zeiten werden, wie es aussieht, die Bürger für dumm gehalten.

Die Gleichmacherei zwischen den Geschlechtern und zwischen allen Gesellschaftsformen soll uns den Eindruck geben, in was für einer tollen Zeit wir doch leben.

Vielleicht ist der heutige Feminismus das Hauptwerkzeug von Milliardären, um den "unsozialen Kapitalismus" zu verlängern, weil Frauen sich in der Regel weniger für Politik interessieren, als Männer. Frauen werden durch Quotenregelungen in politische Ämter hochgehoben; auch die, denen Politik egal ist.

Viele, die stellvertretend unsere demokratischen Werte verteidigen wollen und vor neuen Formen von Nationalismus warnen, sind diejenigen, die Hetze machen gegen Politiker, die die Macht der reichen Leute einschränken wollen.

Die Menschen heutzutage verfügen über eine riesige Datenmenge mit aber oft wenig Inhalten und Sinn. Es ist anscheinend nicht vorgesehen, dass wir etwas richtig verstehen, weil wir ja nicht zu viel verstehen und hauptsächlich arbeiten sollen.

Bevor der Kollaps unseres Systems kommen sollte, wird meiner Meinung nach die Hochfinanz, die aus Kriegen und Flüchtlingswellen Profit macht, noch sehr viele Tricks draufhaben, das zu verhindern. Die Last der Kriege und Flüchtlingswellen tragen natürlich die einfachen Bürger.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Mai 2008 und Februar 2019

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Sonntag, 17. Februar 2019
Haben wir wirklich die Politik unter Kontrolle?
Die meisten, zum großen Teil hart arbeitenden Bürger glauben, ihre Überzeugungen in der Gesellschaft durchsetzen zu können, indem sie ein Kreuz auf dem Wahlzettel setzen bei öffentlichen Wahlen. Wir haben aber meiner Meinung nach durch die öffentlichen Wahlen die Politik nur begrenzt unter Kontrolle.

Unsere Politik soll für freiheitlich, demokratische Rechte sein, aber die Hochfinanz macht mehr denn je nur, was sie will. Wenn Politiker zu viel Rücksicht auf die Bürger nehmen und den großen Konzernen genauso viel Steuern bezahlen lassen, wie die Bürger, erpressen die großen Konzerne den Staat, einfach ihre Produktionsanlagen zu einem anderen Ort zu verlegen. Die Politiker lassen sich zu Marionetten machen und dieses System scheint gut zu funktionieren.

Aus der Idee einer Gleichstellung der Geschlechter wird ein männer- und kulturfeindlicher Feminismus, wenn Quotendiskussionen sich nur für den Anteil an Frauen in Berufen drehen, wo die Früchte der Arbeit geerntet werden wie zum Beispiel in Vorständen von Betrieben. Die gefährlichen und schmutzigen Arbeiten sollen weiterhin die Männer erledigen. Weil das mit echter Gleichstellung der Geschlechter nichts zu hat, nützen diese Umstände scheinbar nur widerwärtigen Leuten und schafft in nächster Folge die Grundlage dafür, dass der Islam bei uns besser funktioniert, als unsere abendländische Kultur. Sind wir denn überhaupt noch normal?

Leben wir nur im Frieden, weil wir alles mit uns machen lassen? Wenn wir alle anfangen würden, das Geldsystem zu hinterfragen und auch mal politisch wagen würden, uns mit abgewickelten und mafiaähnlichen Geschäften der Hochfinanz anzulegen, würde das Parlament unseres Landes höchstwahrscheinlich übermorgen als ein Terrorregime bezeichnet, dem man den Krieg erklären muss.

Wir haben heutzutage in Deutschland und anderen europäischen Ländern eine verstärkte Unzufriedenheit von Menschen. Viele nehmen bei Demonstrationen teil, weil sie nicht mehr das Gefühl haben, in einer freiheitlich, demokratischen Grundordnung zu leben.

Die Politiker haben anscheinend in vielen Fällen nur die Funktion, den Bürgern Beruhigungstabletten zu geben und sich unpolitisch zu verhalten. Unpolitisch zu sein heißt, die charakterliche Eigenschaft zu haben alles, was im großen Maße läuft, durchzuwinken und so für ein politisches Mandat zugelassen zu werden.

Lenkt unsere Bundeskanzlerin von ihrer konzeptlosen Flüchtlingspolitik ab, indem sie sich zu viel in Konflikte und Angelegenheiten anderer Länder einmischt? Ein Beispiel ist ihre Beteiligung an damaligen, finanziellen Spritzen, die die Absetzung des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch im Jahre 2014 vorantrieb. Auslöser von Massenprotesten gegen ihn war, dass seine Regierung 2013 das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst nicht unterzeichnen wollte. Russische Bürger vor allem aus der Krim fühlten sich vom Putsch bedroht, was Russland zur schrecklichen, militärischen Aktion veranlasste, der die Ukraine in eine westliche und östliche Zone gebracht hat.

Am Ende des Textes stelle ich die Frage auf, ob Bürger eines Landes da Gesetze einhalten müssen, wo vom Staat aus keine funktionierende Ordnung besteht? Zum Beispiel sind wir laut nationalen und internationalen Verträgen verpflichtet, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen, wenn es keine funktionierenden Abweisungen von unrechtmäßigen Wirtschaftsflüchtlingen bei uns gibt?

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Januar 2019

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Matrix, in der wir leben
Wahrscheinlich leben wir zum großen Teil in einer Simulation, in einer Matrix aus Lügen! Vielleicht wollen die Bürger aus ihrem schönen Traum gar nicht aufwachen, in dem unser jetziges System das Beste sein soll?

Ist das Bild, was unsere öffentlichen Medien in Besitz von Kapitalinhabern uns zeigen, auf eine Täuschung fixiert?

Wir müssen zwischen Volksvermögen und Wirtschaftsvermögen unterscheiden. Regelmäßig wird in unseren Zeitungen von positiven Zahlen unseres Volksvermögens berichtet, wovon aber etwa zwei Drittel sich im Privatbesitz von 10 Prozent unserer Bevölkerung befinden, was man nur als Wirtschaftsvermögen bezeichnen kann. Diese Angabe über die ungleiche Vermögensverteilung, die ich eher international sehe, ist aus dem Buch von Jens Berger "Wem gehört Deutschland?: Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen".

In dem sehr bekannten und hervorragenden Science Fiction-Film Matrix Teil eins werden Menschen von Maschinen als Batterien benutzt. Der Unterschied des Filmes und unserer heutigen Realität ist eigentlich nur, dass wir nicht von Maschinen, sondern von Bonzen und Lobbyisten benutzt werden und nicht als Energiespeicher, sondern als Arbeitssklaven.

Wir müssen verstehen, dass hinter Finanzsysteme überwiegend reiche Eigentümer stehen, die den Faden in der Hand halten.

Wir sollten überlegen, ob die Politik zu einer Unterhaltungsabteilung der Hochfinanz geworden ist. Anders ausgedrückt sind die Politiker zu Marionetten der Bosse der großen Konzerne geworden.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, November 2018 und Februar 2019

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