Freitag, 20. Dezember 2019
Die ultimative Zivilisation


tja Gott wäre ja auch ein Außerirdischer, aber gibt es nicht eher höher entwickelte Zivilisationen? Die Intelligentesten davon, das wären dann die heimlichen Chefs aller Lebensformen, aber wir Menschen können ja dumm weiterdenken, dass wir die einzigen, höher entwickelten Lebensformen sind im Weltall. Passende Musik als Empfehlung:
Marlene Dietrich - Candles Glowing (Im Friedensmodus)
Daniel Kandi & Boris Deckert - FL390 (Im Kampfmodus)

wenn wir uns einen Gott ausdenken, der aussieht wie ein Mensch, ein Gehirn hat wie ein Mensch und ähnlich intelligent ist, könnte also Gott der Nachbar sein, der gerade Brötchen einkauft, lach! Hier ein Video über die Vorstellung der Welt ein bisschen weitergedacht: https://youtu.be/euv97p282Nc

wir alle werden immer Menschen bleiben und können aber höheres Wissen bekommen, nur ein Gedanke von mir. Die Dummheit der Mitmenschen kann uns aber manchmal so wütend machen, dass man sich wünscht, ein Alien zu sein.

Allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest!

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Guten Morgen,

ZITAT: "wir alle werden immer Menschen bleiben und können aber höheres Wissen bekommen, nur ein Gedanke von mir. Die Dummheit der Mitmenschen kann uns aber manchmal so wütend machen"

"Wir alle" sind gleichzeitig Mitmensch und wir können nicht gleichzeitig höhere Wesen und dumm sein.

Auch Ihnen ein schönes Weihnachtsfest!
wartet.nicht.mehr

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guten Abend,

natürlich sind wir alle mitfühlende und mitwissende Mitmenschen, aber die Erde war ja auch zuerst eine Scheibe und das Fliegen blieb den Göttern vorbehalten, bis der Mensch die Erde als Kugel wahrnahm und fliegen konnte.

danke für die Weihnachtsgrüße und ein frohes Fest!

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Moin,

ich verstehe Ihre letzte Antwort nicht.

Viele Grüße
wartet.nicht.mehr

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die Erde war ja auch zuerst eine Scheibe:
Damit meine ich die Theorie einer flachen Erde als eine veraltete und vielfach widerlegte Vorstellung, wonach die Erde kein Globus, sondern flach sei, etwa von der Gestalt einer Scheibe. Diese Vorstellung findet sich in vielen frühen Kulturen.

das Fliegen blieb den Göttern vorbehalten:
Damit meine ich, dass das Fliegen in alten Kulturen oft als Attribut und Privileg der Götter angesehen wurde, lange bevor es die ersten Flugzeuge gab.

wünsche einen guten Start ins neue Jahr

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I think I get it!

Zusammenfassend habe ich Ihre Argumentation wie folgt ver-standen:
Genauso, wie es eine Entwicklung im Wissen um die Form der Erde und um das einstige Monopol des Fliegens gegeben hat, können Sie sich auch vorstellen, dass die Menschen eine Ent-wicklung hin zu höherem Wissen vollziehen. Richtig?

Vorausgesetzt, ich habe sie richtig verstanden, kann ich sagen, dass ich mit meinem Kommentar vom 24. nicht die mögliche Entwicklung hin zu höherem Wissen in Frage stellen wollte.

Ich wollte vielmehr einen Widerspruch thematisieren, den ich in Ihrer Aussage
"wir alle werden immer Menschen bleiben und können aber höhe-res Wissen bekommen, nur ein Gedanke von mir. Die Dummheit der Mitmenschen kann uns aber manchmal so wütend machen" sehe.
Sie sprechen zum einen von der möglichen Fähigkeit der Men-schen, höheren Wissen zu erlangen und zum anderen von deren Dummheit. Nach meinem Verständnis haben sie entweder die besagten Fähigkeiten oder sie sind dumm. Beides in ein und den-selben Personen passt nicht zusammen.

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ich denke, wir alle werden zwar immer Menschen bleiben, können uns aber durch höheres Wissen weiterentwickeln und sind dann nach langer Zeit in der Zukunft etwas höheres, als der Mensch heute. Schließlich glaubt ja die Wissenschaft, dass wir vor sehr langer Zeit mal wie Affen waren.

Ich habe hier ein passendes Musikvideo, siehe unter:
https://www.youtube.com/watch?v=o47_Xipf9aU

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Ich verstehe.
Ihr Blog heißt zwar "Diskussionsforum". Dieses Thema weiter zu besprechen macht für mich dennoch wenig Sinn, weil keiner von uns beiden weiß, was in der Zukunft passiert.

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verstehen ist immer das Höchste, was man machen kann

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Verstehen finde ich zu dieser Ihrer Aussage nicht so schwierig -

wobei ich mal gelernt habe, dass es Sinn macht mit der Aussage: "Ich verstehe." zurückhaltend umzugehen.
Diese Empfehlung ist in dem Bewusstsein entstanden, dass wir alle ein sehr unterschiedliches Denken haben. Daher kann man selten ganz sicher sein, die Worte des anderen richtig interpre-tiert zu haben.

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mit der Aussage "ich verstehe" muss man zurückhaltend umgehen
ja mit der Aussage "ich verstehe" muss man zurückhaltend umgehen, sonst fängt man an aufzuhören, mit anderen zu kommunizieren.

Ich bin aber der Meinung, dass unsere Toleranz manchmal zu weit geht und man verstehen kann als das Tolerieren der Intoleranz:
Fremdenhass ist schlecht, Muslime sind in Ordnung, aber Islamisten, die nicht mit sich nicht reden lassen, muss man nicht tolerieren.
Leute, die nicht mit sich reden lassen, muss man auch in anderen Religionen oder Ansichten nicht tolerieren.

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Guten Morgen,
für mich sind „verstehen“ und „ tolerieren“ zwei sehr unter-schiedliche Begriffe.
„Verstehen“ heißt für mich erst einmal nur, den Gedankengang und/oder die Gemütsverfassung meines Gegenüber nachvoll-zogen zu haben.
Ob ich die Auffassung teile oder nicht, steht für mich auf einem anderen Blatt.
Toleranz kommt dann zum Tragen, wenn ich die Meinung des anderen zwar nicht teile, sie aber neben meiner stehen lassen kann. So definiere ich Toleranz.

ZITAT: „Islamisten, die nicht mit sich nicht reden lassen, muss man nicht tolerieren.“
>> Ich würde Ihre Aussage dahingehend ausweiten zu sagen, Radikale jedweder Couleur brauchen wir nicht zu tolerieren.

Wir haben ein Grundgesetz. Dieses könnte man als „die Spiel-regeln unserer Gesellschaft“ bezeichnen. Wie bei allen anderen Regeln auch, sind sie nur in dem Umfang ernstzunehmend, in dem sie umgesetzt werden.
Die Personaldecke bei Polizei und Gerichtsbarkeit muss stark verstärkt werden (Wobei für mich wieder einmal die Frage auftaucht, woher wir das Personal nehmen sollen.) und dann gehört das Grundgesetz an-gewendet.
Es hat aufgeräumt zu werden mit zweideutigen Appellen in Moscheen genauso wie mit zweideutiger Wortwahl rechter Gruppierungen.
„Das Dumme“ ist , dass Gruppierungen, die nach dem Maß-stäben unser Rechtsstaatlichkeit in Zweifel gezogen werden könnten, gerne im Geheimen operieren. Dadurch sind sie schwerer zu finden. – Na ja, Beamte spezialisierter Abteilungen der Polizei sind auch „nicht auf den Kopf gefallen“.

Wir haben bei allen Menschengruppe zu unterscheiden zwischen den ehrlichen, redlichen Leuten und denen, die uns schaden. Das würde den Muslimen, wie den besorgten Deutschen, zu Gute kommen.
Hatte ich Sie schon auf diesen meinen Blogeintrag aufmerksam gemacht?

Wenn es schwierig wird und Spannungen in einer Gruppe gibt, braucht es eine Führung mit Verstand, Besonnenheit und Mut, die Dinge in die Hand zu nehmen. Eine solche starke Führung, die in unserem Fall aus der Politik kommen müsste, gibt den Menschen das Gefühl, dass die Dinge wieder in Ordnung kom-men, was zu einer Beruhigung führen kann.


Sollten wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich Ihnen schon einmal einen guten Rutsch!

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alles gut geschrieben!
Nur einen kleinen Punkt will ich erwähnen:
Wenn sie die richtigen Lösungen gefunden haben, damit es in der Gesellschaft wieder besser wird, gibt es dumme Menschen, die sie gerne als radikal bezeichnen.

Radikal ist also ein Begriff, der auch missbraucht werden kann und auch die Personen können als radikal bezeichnet werden, nur weil sie etwas Richtiges vorhaben.

Selbst jemand, der radikale Ansichten hat, aber nichts Illegales tut, aber mit dem man reden kann, den grenze ich nicht aus.

Ihnen wünsche ich auch einen guten Start ins neue Jahr!

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Wenn Sie als radikal jemanden bezeichnen, der das Bestreben hat >gesellschaftliche und politische Probleme „an der Wurzel“ anzugreifen und von dort aus möglichst umfassend, vollständig und nachhaltig zu lösen.< (Wikipedia/Radikalismus, Rev. Dez. 19) , könnte ich mit der Zuschreibung einer Radikalität gut leben.

Die Form von Radikalismus, die ich in meinem letzten Beitrag verurteilt habe, lässt sich mit folgender Wikipedia-Definition be-schreiben: "sodass die Bezeichnung [Radikalismus] heute Strö-mungen jedweder politischen Couleur meinen kann, die ihre Ziele kompromisslos und häufig in Opposition zur herrschenden Ordnung verfolgen. In diesem Sinne spricht man etwa vom Links- oder Rechtsradikalismus.".

Unter der "herrschenden Ordnung" verstehe ich unsere Gesetze. Diese finde ich sehr gut und bin sehr dankbar dafür, dass wir sie haben.

Auch Ihnen einen guten Rutsch!

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Ich habe nicht als radikal bezeichnet, der "das Bestreben hat >gesellschaftliche und politische Probleme „an der Wurzel“ anzugreifen und von dort aus möglichst umfassend, vollständig und nachhaltig zu lösen".

Genau das Gegenteil habe ich gesagt und wie in meinen Kommentar vorhin gesagt habe ich erwähnt, dass es dumme Menschen gibt, die gerne Diejenigen als radikal bezeichnen, die die richtigen Lösungen gefunden haben oder etwa Richtiges vorhaben. Ihrem ersten Absatz ist ja meine Aussage von der Idee her gleich.

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