Freitag, 15. November 2019
Großkapitalistendemokratie als nicht wirkliche Demokratie
Wo Großkapitalisten sich als die politische Mitte darstellen und in einem wahrgewordenen Albtraum es geschafft haben, sich bei uns und in anderen Ländern zu etablieren, versuchen sie Bürger, die wesentlich von ihren Meinungen abweichen, in die linke Schublade oder rechte Schublade zu stecken und auseinander zu halten.

Meiner Meinung nach wird man nicht gegen diese undemokratischen Politiker vorgehen können, wenn sich hier nicht im großen Maße Leute der zwei auseinandergehaltenen Schubladen zusammenfinden, sonst bleiben die Missstände bestehen oder werden sogar schlimmer.

Der Begriff extremistisch wird von diesen Machthabern gerne angewendet gegen Leute, die nur etwas sagen, was sehr zutreffend ist.

Großkapitalisten, die Verbindungen zu Leuten haben, wo aus Kriegen und Flüchtlingswellen Profit gemacht wird, versuchen Leute, die nur den politischen Islam in Europa nicht haben wollen, als extremistisch zu bezeichnen. Wer aber zum Beispiel allgemein gegen Muslime ist, hat bestimmt eine extremistische Einstellung.

Wenn gut rübergebrachte Argumente von Politikern der AfD oder der linken Partei nur abgeschmettert werden von den großen Parteien, weil diese Argumente von diesen zwei Parteien kommen, werden meiner Meinung nach sich die Wähler eher von den großen Parteien bei den nächsten Wahlen abwenden. Demokratie besteht aus Dialog, egal wie schwierig dieser manchmal sein kann.

Echte Demokratie heißt, auch Parteien in öffentlichen Diskussionen zuzulassen, die der Ideen sehr Vieler nicht entspricht, ohne sie von Anfang an zu kriminalisieren.

Wird der heutige unsoziale Kapitalismus nicht überarbeitet und nebenbei grün angestrichen von einigen Parlamentariern der Partei der Grünen? Die Großen leben weiter protzig und die Kleinen kriegen CO2-Steuer. Das ist saubere Zukunft, die uns verkauft wird.

Es gibt schreckliche Diktaturen in der Welt. Es glänzt aber scheinbar nicht alles bei uns:

Das Parlament kann sinnbildlich in einem solch gewordenen System hauptsächlich damit beschäftigt sein, wenn Parlamentarier Bauschmerzen haben. Den Bürgern wird die Schuld dafür gegeben wegen ihrem Wahlverhalten. Also richtig ausgedrückt müssen wir in einer Demokratie aufpassen, dass das Wohl von Parlamentariern nicht über das Wohl aller Bürger gesetzt wird.

Feminismus wird sehr hoch gelobt in unserer Zeit. Helmut Schmidt hat damals zitiert "Die Emanzipation der Frau ist wichtiger, als der Wohlstand". Der Wohlstand sollte schon das Wichtigste bleiben, denke ich.

Autor und Urheberrechte: Daniel Hess, Juli und November 2019

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